Schallwellentherapie

Die Therapie mit Hörschallwellen wurde in den 20er Jahren von dem Wissenschaftler und Medizinprofessor Dr. med. E. Schliephake entwickelt und dann von der Firma „Novafon“ weiterentwickelt. Das Gerät erzeugt Schallwellen (Hörschall) mit Mischfrequenzen von 100 bis 400 Hertz und hat eine nachgewiesene Wirkungstiefe von 6 cm.

Die vibrierenden Schwingungen aktivieren die Zellen und wirken sich positiv auf den Zellstoffwechsel aus. Sie regen die Durchblutung und den Stoffwechsel an, regulieren die Muskelspannung und stimulieren tiefgreifend das Gewebe.

Zudem können die Vibrationen auch eine schmerzlindernde Wirkung entfalten. Die sogenannte „Gate-Control-Theorie“ besagt, dass Schmerzreize durch andere Reize - wie z.B. durch Vibrationen, Kälte oder Druck - überlagert werden können. Eine Weiterleitung des Schmerzes an das Gehirn kann oftmals verringert werden. Dieser Effekt konnte in einer Vielzahl von Studien, sowohl für akute, als auch chronische Schmerzen, nachgewiesen werden.

Die Novafon-Geräte  zählen zu den leistungsstärksten und kompaktesten Produkten in der lokalen Vibrationstherapie.

Die Behandlung mit Hörschallwellen eignet sich besonders bei Muskelverhärtungen, Rückenschmerzen, Arthrose, Tennis- und Golfellenbogen, Fersensporn und Sehnenscheidenentzündungen.

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Fotos: www.novafon.com/de/